“Städte sind aus Konflikten gemacht, wenn dem nicht so wäre, wären es keine Städte!”


Für das WOTS-Magazin, haben wir mit Giuseppe Aricò vom L’Observatori d’Antropologia del Conflicte Urbà in Barcelona gesprochen. Über das von ihm mitherausgegebene Buch ‘Barrios corsarios – Memoria histórica, luchas urbanas y cambio social en los márgenes de la ciudad neoliberal’; über repressive Politik und widerständige Alltagspraxen in der neoliberalen Stadt; und darüber, wie städtische Peripherien mit Pier Paolo Pasolini als Barrios Corsarios – Freibeuterviertel – gelesen werden können, in denen sich antikapitalistische Alternativen im scheinbar Alltäglichen, Unpolitischen auftuen.
Lest hier das Interview (auf italienisch).

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